
American Standard Code for Information Interchange. Norm für die Darstellung von Zeichen, Sonderzeichen und Befehlen. ASCII ist in der Regel der kleinste gemeinsame Nenner, wenn es um den Austausch von Texten in verschiedenen Programmen oder Systemen geht.
Verfahren, um Assoziationen, Anmutungen und Imagevorstellungen zu überprüfen.
Above the line - Klassische Werbung in streufähigen Werbeträgern wie Print, TV, Hörfunk, Außenwerbung, Kino)
(Anhängsel) Anlage an eine E-Mail. Angehangen werden können z. B. Audio-, Grafik-, Text- und Videodateien.
Aufmerksamkeit für eine Werbebotschaft
Die Anzahl der gedruckten Einzelexemplare einer Drucksache, einer Zeitung.
Die Anzahl Bildpunkte pro Streckeneinheit. Diese werden in der Regel in dpi (dots per inch) angegeben. Laserprinter haben in der Regel bis zu 1200 dpi, Laserbelichter bis zu 3600 dpi. > dpi
Im Gegensatz zum Dia oder Film (Durchsichtsvorlage) eine nichtdurchscheinende Vorlage (Reinzeichnung, Grafik, Fotoabzug u.a.).
Da Druckmaschinen meist mehrere Stellen zugleich auf denselben Papierbogen drucken, ist es notwendig, diese Seiten so anzuordnen, daß nach dem Falzen des Bogens die Seiten in der richtigen Reihenfolge und im richtigen Stand erscheinen. Dieses Verfahren nennt man das Ausschießen.
Firmen, die auf Anfrage bestimmte Medien nach Themen durchforsten und die entsprechenden Abschnitte dem Auftraggeber zustellen.
Sammelbegriff für jene Werbemittel, die außerhalb geschlossener Räume wirken, wie z.B. die Plakatwerbung, die Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln, die Lichtreklame, die Werbung in der Luft (in der Schweiz verboten). Vorteile: hohe Reichweite, Tabak- und Alkoholwerbung möglich (außer Schulareal und einige Gemeinden), rasche Präsenz und Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit. Nachteile: lange Planungszeit, knappe Botschaften, bedingte Zielgruppendifferenzierung.
Korrektur durch den Autoren/Kunden, die vom ursprünglichen Manuskript abweicht und deren Ausführung deshalb gesondert in Rechnung gestellt wird.
Audiovisuelle Geräte wie Videorecorder, TV, mit denen optische und akustische Informationen vermittelt werden.
Ursprünglich eine (meist grafische) Gestalt, in die ein User schlüpft, z.B. in Online-Spielen. Inzwischen generelle Bezeichnung für virtuelle Figuren.
Bekanntheit einer Marke oder eines Anbieters beim Verbraucher
Produktwerbung in einem Land, wo das Produkt noch nicht oder nur vereinzelt verfügbar ist. Ziel ist ein frühzeitiger Aufbau von Markenerwartungen bzw. –images bei potentiellen Käufern.
Beim Einsatz unterschiedlicher Werbemittel treten zwangsläufig Deckungsüberschneidungen auf, die analysiert werden müssen, um Erfolgskontrollen wirkungsvoll durchführen zu können. Überschneidungen erhöhen zwar die Kontakthäufigkeit, führen aber nicht zwingend zu einem proportionalen Erfolgszuwachs.
Business-to-Business; Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Marktforscher prognostizieren, daß in den kommenden Jahren bis zu 90 Prozent der Umsätze innerhalb des E-Business auf den B2B-Bereich entfallen werden.
Business-to-Consumer; Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endkunden.
Werbefläche in einer Online-Publikation. Es gibt statische Banner mit unbewegten 2D-Grafiken und animierte Banner mit GIF, interaktive Banner sind mit einem Link meist zur Website des Werbungtreibenden versehen. Die gängigsten Formate können auch von der AdBerry-Homepage entnommen werden.
Gegengeschäft (Tauschgeschäft), bei dem bspw. im TV der Werbungtreibende dem Sender Programme zur Verfügung stellt und dafür Werbezeiten erhält. Im Onlinebereich werden in der Regel Banner miteinander ausgetauscht.
(Blind Carbon Copy) Kopie einer E-Mail, deren Adressat anonym bleibt. Gegensatz: BCC.
gemeinsam mit dem Marketing eines Unternehmens wird nach rationalen, emotionalen und persönlichen Anforderungskriterien der Bedarf an eine zukünftige Kommunikationsagentur festgelegt.
Werbemittel (Prospekte, Broschüren), die einem Werbeträger (z.B. Zeitschrift) beigeheftet werden.
Prospekte, die einem Werbeträger (z.B. Zeitung) lose beigelegt werden. Die Zeitung verrechnet in diesem Fall einen Werbewert, die Beilagekosten und die Portokosten.
Kenntnis einer Marke bei Befragten. Dabei wird unterschieden zwischen Erinnern (ungestützt) und Wiedererkennen (gestützt). Bekanntheitsgrad gestützt = Kennen Sie...? Bekanntheitsgrad ungestützt: Welche ...-Marken kennen Sie?
nicht-klassische Werbeformen wie Verkaufsförderung, Sponsoring, Event-Marketing etc.
Benchmarking ist der kontinuierliche Prozess, Produkte, Dienstleistungen und Praktiken zu den Wettbewerbern in Relation zu setzten - also ein Analyseinstrument, das strategische und operative Optionen zeigt. Man unterscheidet das interne, branchenbezogene und branchenübergreifende Benchmarking.
Werbeinformation mit unmittelbarem Zusatznutzen für den User.
Bezeichnung für Plakatanschlagtafel
Verrechnungseinheit für die in der Werbebranche erzielten Umsätze. Von Provisionen und Honoraren eines Zeitraums (Gross Income) wird auf den Bruttoumsatz der Agentur hochgerechnet.
Ausrüsttechnik bei welcher diverse Bogen zu einem Buch oder einer Broschüre zusammengeführt werden. Bei dünneren Broschüren wird geheftet (drahtgeheftet).
das ist eine digitale Information die den Zustand "ein" oder "aus" (null oder eins) annehmen kann.
einzelne Pixel, die zusammen eine Grafik, ein Zeichen oder einen Buchstaben ergeben. Bei starker Vergrößerung an den gezackten Rändern bei Schrägen und Rundungen gut zu erkennen.
Modeltechnik, bei der lediglich beobachtbare Stimulus- und Reaktionsvariablen modelliert werden.
Druck ohne Farbe. Bei Prägedruck spricht man von Blindprägung bez. von Reliefdruck.
Werbemittel, das unbedruckt ist und für die Verarbeitung als Probestück dient.
Testverfahren zur Beurteilung von Bekanntheit oder Absatzchancen eines Produktes unter Weglassung bestimmter Erkennungsmerkmale (z.B. Name der Marke, Bilder...).
Mit einem Blindtext wird die Wirkung des Textes innerhalb einer Anzeige geprüft. Heute wird der Blindtext nur noch bei Entwürfen und zum Teil bei Präsentationen verwendet.
Kinofilm mit mehr als drei Millionen Besuchern.
Vergrößerung des Formats von Fotos oder Filmen.
laufender Text in Inseraten, Werbe-Drucksachen etc.
Kopien der Entwürfe, die bei der Präsentation vorgestellt werden und für die Entscheider auf Kundenseite als Unterlage dienen, um Veränderungen einfügen zu können.
engl. für Lesezeichen. Wichtiger Bestandteil eines Browsers, mit dem IP-Adressen in einer Datei gespeichert und so immer wieder aufgerufen werden können.
Web-Anzeige in der Art eines Pingpong-Balls: Prallt so lange an den Rändern eines Frames oder des Browserfensters ab, bis sie auf ihre Endposition hüpft.
Kreatives Meeting von fünf bis sieben Personen, um in kurzer Zeit eine Problemlösung zu finden. Während eines Brainstormings ist Kritik an den Beiträgen nicht erlaubt; lediglich die Ideen der Teilnehmerrunde können reflektiert und erweitert werden.
Markenname, Warenzeichen; bspw. AdBerry
Ziel einer Brand Analysis ist es, das Wesen einer Marke zu ermitteln und so die Hintergründe ihres Erfolges, aber auch Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung zu beleuchten. Unterscheidung in Image- und Identitätsanalysen. Imageanalysen versuchen, die Außenwirkung einer Marke zu ermitteln, d.h. das Bild, welches Konsumenten sich von ihr machen. Bei Identitätsanalysen geht es um die Festlegung des "Selbstkonzeptes" einer Marke und um die Frage, wie dieses nach außen transportiert werden soll.
Die Markenbekanntheit ergibt sich aus dem Anteil der Personen, die eine bestimmte Marke kennen. Man unterscheidet zwischen der passiven Markenbekanntheit (Vorlage von Gedächtnisstützen) und der aktiven Bekanntheit (ohne Erinnerungshilfe).
Für einen erfolgreichen Markenaufbau ist es notwendig, Markenbausteine zu schaffen und diese zu kommunizieren. Markenbausteine sind Codes, die sich einprägen: Logo, Verpackung, Slogan, Farben, Fonds, Typografie, Tonalität, Bild- und Musikauffassung. Diese Eigenschaften schaffen eine Markenidentität und kommunizieren den Wert der Marke, mittels klassischer Kommunikationsmaßnahmen.