
(Verweildauer) Begriff zur Erfassung der Medialeistung von Online-Werbung. Session Length gibt Auskunft über die Dauer eines Besuchs auf einer Website.
Modellbezeichnung des neuen MINI-Cabrio-Sondermodells, welches im April 2007 erstmals zu erwerben war. Nebenbei auch das aktuelle Fahrzeug von AdBerry :-)
Auch Seriegrafie: Druckverfahren, bei dem die Druckform eine Schablone darstellt, über die ein engmaschiges Textilgewebe gelegt wird, durch das hindurch die Farbe mittels Rakel auf den Druckträger gedrückt wird. Der Siebdruck wird zum Bedrucken von großflächigen Drucksachen (Plakate, Displays) in geringen Auflagen sowie von Hartmaterial (Holz, Metall, Kunststoff) eingesetzt.
Zeichen, Schriftzug, Signal, Marke
als Site oder Website wird eigentlich ein gesamtes Internet Angebot bezeichnet, bestehend aus einzelnen HTML-Dokumenten. Es gibt aber auch hier anderslautende Definitionen > Homepage.
(Wolkenkratzer) Vertikale Webanzeige im Riesenformat, einer größeren Printanzeige ähnlich. Vorteil: Viel Platz, hoher Aufmerksamkeitswert. Nachteil: Die Abgrenzung vom redaktionellen Content ist nicht immer evident, wenn auf eine Kennzeichnung als Anzeige verzichtet wird. Die Größe eines Skyscrapers ist 120x600 Pixel. In der breiteren Version wird von einem WideSky gesprochen (160x600).
Ein hauptsächlich in der TV-Werbung eingesetzter Gestaltungsfaktor, bei welchem versucht wird, Szenen aus dem Alltagsleben in bunter Folge, rasch hintereinander und mit möglichst viel Emotionen darzustellen.
Kurze, prägnante Zusammenfassung der zentralen Werbeaussage, wie bspw. “advertise the way you like“ von AdBerry
Erhöhung der Laufweite einer Schrift durch Räume zwischen den Buchstaben.
Auch: Spiralheftung. Mit spiralförmigem Draht oder Kunststoff gebundene Broschüre (Drucksachenverarbeitung).
Die Urform des Banners: Einfacher grafischer Banner ohne Animation. Führt beim Anklicken auf die verlinkte Site des Werbungtreibenden. Gelegentlich noch in der Art einer Windows-Systemmeldung oder als Scrollbar aufgemacht, um den Nutzer zum Klick zu verführen.
Qualitätsmerkmal bei Papieren (SK7 = Zeitungspapier, SK 1 = Banknotenpapier).
Vorzeitige Aufhebung eines Vertragsverhältnisses. In der Regel gegen Abschlag einer Gebühr. Bei AdBerry gilt die jederzeitige und unentgeltliche Stornierungsmöglichkeit, ohne Wenn und Aber und ohne Kosten!
Ein in den wesentlichen Phasen gezeichneter Ablauf eines Werbefilmes.
Einsatz- und Verbreitungsgebiet eines Werbemediums.
Strategische Auswahl von Werbeträgern mit der Absicht, der Zielsetzung so nahe wie möglich zu kommen. Zur Streuplanung werden benötigt: a) Zielgruppendefinition b) Streubudget c) Definition der Zielsetzung (Mediaplanung)
Überdeckung der Streuung, d.h. Werbeträger mit Reichweiten, die über die definierte Zielgruppe hinausreichen.
Vorlage (Reinzeichnung), die keine Halbtöne (Grautöne) enthält und ohne Rastertechnik reproduziert werden kann.
Aufgliederung einer Gesamtheit nach Untergruppen (z.B. Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung nach Altersgruppen).
Beilagezettel innerhalb einer Direktwerbung. Meist enthält der Stuffer (oder Flyer) ein Zusatz- oder Sonderangebot.
Werbung, bei der gezielt und massiv eine seelische Beeinflussung stattfindet, unter weitestgehender Ausschaltung rationaler Momente, die jedoch aus ethischen Gründen abzulehnen ist.
Werbung mit übertriebenen Aussagen. Superlativwerbung ist unglaubwürdig und deshalb unterdurchschnittlich wirksam. Manche Aussagen der Superlativwerbung stellen unlauteren Wettbewerb dar und sind unzulässig.
Art des Pop-Ups, die von der Firma Unicast entwickelt und patentiert wurde. Öffnet sich in einem eigenen Fenster, lädt sich im Unterschied zum Pop-Up aber im Hintergrund und stört den User darum weniger. Die Dateigröße beträgt bis zu 100 Kilobyte und ermöglicht so komplexere Animationen. Superstitials benötigen spezielle AdServer. Sie werden nur angezeigt, wenn der User die technischen Voraussetzungen (zum Beispiel den Browser von Microsoft und Flash) mitbringt. Superstitials gelten als Vorläufer von Spots.
Einfache Verlosung innerhalb einer Werbeaktion, bei der – im Gegensatz zum Preisausschreiben – kein Rätsel zu lösen ist, sondern nur eine Glücksnummer oder ähnliches einzusenden ist.
Wichtiges psychologisches Testverfahren, bei dem Assoziationsvergleiche angestellt werden, um eine Produktform oder ein Verpackungsdesign zu optimieren. Auch um Anzeigen- oder Plakatwerbung zu testen. Vorgang: die Versuchspersonen werden einzeln zu einer zunächst dunklen Bühne geführt, auf der dann in Kurzbelichtungen das zu testende Produkt erscheint. Bei unterschiedlichen Belichtungszeiten werden unterschiedliche Wahrnehmungen und Assoziationen registriert. Das Wahrnehmungsspektrum reicht von der Erkennung von Umriß und Farbe des Testproduktes bis zur exakten Bestimmung.
(Marke) Formatierungskommando einer HTML-Seite. Alle HTML-Tags werden von den spitzen Klammern < und > umschlossen. Wenn man in der Menüleiste "Ansicht" den "Dokumentquelltext" anklickt, sieht man die Formatierung der eben betrachteten Website.
zwei Werbespots, die kurz hintereinander geschaltet werden, um die Werbewirkung zu erhöhen.
Ziel (Werbeziel).
Enger gefaßtes Zielpublikum innerhalb eines breiteren Publikumsspektrums.
Gestaltungsmittel, die besondere Aufmerksamkeit ohne eine konkrete Botschaft erzeugen sollen.
systematischer Telefoneinsatz für einen persönlichen Kontakt mit der Zielgruppe.
Zufriedenheitsbekundung bzw. Vermittlung der Werbebotschaft durch persönliche Erfahrung eines (fiktiven oder wirklichen) Verbrauchers innerhalb einer Werbeanzeige, eines TV-Spots. Dies kann durch bekannte Persönlichkeiten (Celebrity Testimonial) oder Normalverbraucher (Real People Testimonial) geschehen.
Es handelt sich dabei um einen kurzen Text, der angeklickt werden kann. Der Nutzer gelangt so direkt zu der Website des Anbieters.
Daumennagel. Kleinstreproduktion von Bildern und Grafiken. Oftmals als Hotspot zum Originalformat platziert.
(Thanks) Kurzversion für “Vielen Dank“
Druckverfahren, bei dem sich die zu druckenden Elemente in den Vertiefungen geätzter Kupferplatten beifinden, während die Oberfläche der Tiefdruck-Platte das nichtdruckende Element darstellt. Prinzip: Die Kupferplatte (Walze) wird mit Farbe eingefärbt und der Farbüberschuß mit einem Rakel (Stahlband) abgestreift. Mittels Gegendruckwalze wird die Farbe aus den “Näpfchen“ (Plattenvertiefungen) auf das Papier übertragen. Der Tiefdruck wird im Rotationsdruckverfahren bevorzugt für den mehrfarbigen Zeitschriftendruck und für hohe Auflagen eingesetzt.
Abkürzung für Tagged Information File Format. Standardsystem (Format) für elektronisches Speichern von Grafiken. Dateistruktur pixelorientiert, für Halbtonabbildungen im Desk Top Publishing.
Antwortkarte oder Prospekt, aufgeklebt auf einer Anzeige.
(Tausender-Kontakt-Preis) Preis pro Werbeeinblendungen im Verhältnis zu 1000 Sichtkontakten. Bei AdBerry neben CPC eine gängige Buchungsform.
“Grundton“ einer Gesamtwerbeaussage. Flair und Atmosphäre des Gesamten Erscheinungsbildes. Die Tonalität sollte in der Copy-Strategie festgelegt sein und alle kreativen Leistungen beeinflussen. (z.B. kann sich eine Automarke ein vorwiegend sportliches oder vorwiegend gediegenes Image geben.)
(Verkehr) Nachfrage des Online-Angebotes. Traffic Building, also die Maximierung der Nutzerzahlen, ist eines der wichtigsten Ziele eines Online-Engagements.
Ankündigungsspot für bestimmter Programmformate oder einen Sender.
Alle relevanten Produktinformationen und Sales-Services sind direkt vom Banner aus zu erreichen, der User muss die von ihm aufgerufene Website nicht verlassen. Zielvorstellung: Das Unternehmen geht zum Kunden und nicht umgekehrt.
Namensbezeichnung des Pinguins als Maskottchen von Linux. In der großen Plüschvariante eine liebgewonnene Dekoration in den Büroräumen der AdBerry Media GmbH.
Satz- und Textgestaltung in Drucksachen
Zusammenführung von einzelnen Satz- und Bildelementen zu ganzen Seiten, heute meist per Computer.
Wichtiges Kriterium innerhalb der Mediaplanung: die Umgebung, in der Werbemittel (Anzeigen, Spots, Plakate) zum Einsatz kommen. Einteilung in: a) ein adäquates mittelbares Umfeld b) ein unmittelbares Umfeld
Unerlaubte Geschäfts- und Werbepraktiken, die von Gesetzes wegen verfolgt werden, um nicht nur die Freiheit des Wettbewerbs zu schützen, sondern besonders auch die Interessen der Konsumente. Beispiele unlauteren (sittenwidrigen) Wettbewerbs: - Ausübung eines psychologischen Kaufzwanges (irreführende Angaben auf Produkten in der Werbung) - herablassende Werbung (das Konkurrenzprodukt ist mies) - Phantasie- bzw. Mondpreise (Dumpingpreise, die die Aufgabe haben, den Wettbewerb auszuschalten) - Lockvogelwerbung
Recht zum Schutz des Schöpfers von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Geschützt sind u.a. Sprachwerke, Werke der Baukunst, Filme, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, Übersetzungen. Grundsätzlich ist das Urheberrecht nicht verkäuflich. Es können nur Nutzungsrechte vergeben werden. Auch an einem verkauften Gemälde behält der Urheber sein Urheberrecht! Das Urheberrecht währt bis 70 Jahre nach dem Tode des Urhebers (für Fotografien 25 Jahre). Das Urheberrecht ist international geschützt.
(Tauglichkeit) Je mehr ein Produkt den Bedürfnissen seines Nutzers entgegenkommt, desto größer ist seine Usability. Für das Website-Design bedeutet dies beispielsweise, Seiten ins Netz zu stellen, die sich schnell aufbauen, übersichtlich und einfach zu navigieren sind.