
Der TV-Zuschauer zahlt nur für Programme, die er konsumiert.
Durchdringung. Grad oder Anzahl der mit der Werbebotschaft erreichten Empfänger im Verhältnis aller möglichen Kontakte.
Einstanzen von Loch- oder Schlitzlinien in ein Papier, um Teile davon besser abreißen zu können.
Regelmäßig erscheinende Publikation (Zeitschrift, Fachzeitschrift).
Hier fragt der Marketer den User um Erlaubnis (engl. Permission), ob er ihm per E-Mail Werbung oder Informationen zuschicken darf. Ziel sind auf den einzelnen User zugeschnittene Botschaften, die diesen tatsächlich interessieren. Dazu liefert der User dem Werbungtreibenden oder dem Dienstleister persönliche Informationen. Der Todfeind des Permission Marketing ist der Spam.
professionelles Bildbearbeitungsprogramm für Desktop-Publishing von Adobe.
Gibt an, wie oft eine Ausgabe eines Titels durchschnittlich von jedem Leser in die Hand genommen wird.
Beilagen, die einer Rechnung oder Werbesendungen beigelegt werden.
Wettbewerbspräsentation verschiedener Agenturen für einen neuen Kunden/Klienten.
Bildpunkt. Kleinstes Element einer elektronisch aufgelösten Abbildung > dpi
Produkt (z.B. Illustration), das mittels Diebstahl geistigen Eigentums dem Original täuschend echt nachempfunden wird.
Sammelbegriff für Außen- und Innenwerbung mittels Plakaten. Das Weltformat (B4) mißt 90,5 X 128 cm (Streuaushang).
(Aufspringende Anzeige) Schwächere Form des Interstitials: Die Werbung wird in ein neues Browserfenster geladen.
Vom Verbraucher wahrgenommene Produkt- oder Unternehmenspositionierung im Vergleich zu den Wettbewerbern.
Werbekontrollinstrument mit dessen Hilfe nach dem Abschluß einer Kampagne erforscht wird, ob die Werbeziele erreicht wurden.
meistverwendete Seitenbeschreibungssprache im Desktop Publishing (inoffizieller Standard).
Point-to-Point-Protocol. Ist für die fehlerfreie Übertragung des Datenstroms zwischen Anwender und Internet-Provider zuständig. Dieses Verfahren hat das ältere SLIP-Protokoll inzwischen abgelöst.
Vorab-Test z.B. im Vorfeld einer geplanten Aktion, um deren mögliche Wirkung abzuklären.
besonders wirksame Sendezeit für Werbespots bei TV und Radio, in der Regel zwischen 20:00 und 23:00 Uhr.
Informations- und Werbemittel in gedruckter Form (Zeitung, Zeitschrift, Brief, Mailing, Katalog).
Gezielte Platzierung von Markenartikeln als Requisiten in Filmen oder bei Fotos.
Reichweite ausgedrückt in absoluten Zahlen. Hochrechnung auf die Grundgesamtheit von der in der Stichprobenerhebung ermittelten Größe.
Probedruck zur Vorab-Kontrolle der Druckqualität. Inzwischen in verschiedenen Qualitäten möglich: Andruck (hervorragend), Digital (noch genügend).
stellt den Anwendern den Zugang zum Internet zur Verfügung. Die Nutzung des Internets ist grundsätzlich kostenfrei, der Provider erhebt jedoch für die Bereitstellung des Zugangs eine monatliche Gebühr.
Zeitschrift, die sich an eine möglichst große Zielgruppe richtet und allgemeine Themen zum Inhalt hat.
Vorgehensweise, bei der sich die Marketingaktivitäten über die direkte Abnehmerstufe hinaus auch auf die Folgestufen erstrecken, um das Produkt durch den Nachfragesog in den Vertriebskanal zu ziehen. Das Gegenteil ist die Push-Strategie.
typographisches Maß, vor allem noch für Liniendicken und Schriftgrößen üblich. Entspricht 0,375 mm.
Vorgehensweise, bei welcher mittels VF die Ware in den Markt und zum Konsumenten “gedrückt“ wird.
Reprotechnische Aufteilung einer Halbtonvorlage (Fotografie) in einzelne Rasterpunkte, um die Druckwiedergabe (im Buch- oder Offsetdruck) zu ermöglichen. Unterschieden werden je nach auf einem Zentimeter untergebrachten Rasterlinien 24er, 36er, 60er Raster. Gebräuchlichster Raster für Farblithos: 60er.
branchenüblicher Begriff für Sehbeteiligung
Begründet die Leistungsversprechen, so daß diese auch glaubhaft wirken.
Erinnerungstest. Versuchspersonen geben in freier Erinnerung Auskunft über Werbemittel-Gestaltung/-Texte/-Maßnahmen.
(Rechteck) Horizontale Webanzeige im Groß- bis Riesenformat, einer größeren Printanzeige ähnlich. Im Bereich Online auch als ContentAd bezeichnet mit einer gängigen Größe von 300x250 Pixel.
(umleiten) Website, die Besucher automatisch auf eine neue, nämlich die aktuelle URL weiterleitet.
Streudichte = Prozentanteil der Einwohner eines bestimmten Verteilgebietes, die von einem Werbemedium mit einer bestimmten Kontaktzahl durchschnittlich erreicht werden (>Bruttoreichweite, > Nettoreichweite). Oder Prozentanteil der Zielpersonen, die durch Werbeträger erreicht werden.
Reaktion auf Werbemaßnahmen in Form von Anfragen, Bestellungen, Informationsanforderungen etc.
Nachträgliche Veränderung/Verbesserung eines (fotografischen) Originals. Das Retuschieren geschieht mittels Airbrush, Pinsel, Stiften oder per Computer.
steht für Rot Grün Blau und ist das Format für Bilder die am Bildschirm ausgegeben werden. > CMYK
zeitgleiche Ausstrahlung von mehreren Werbespots auf verschiedenen TV-Kanälen, um so eine maximale Reichweite zu erzielen.
Setzt im Gegensatz zum Interstitial oder zum Rectangle nicht auf Fläche, sondern auf Bewegung und zieht dadurch die Blicke auf sich. Auf demselben Werbeplatz wechseln sich verschiedene GIF-Motive nach dem Zufallsprinzip ab, die aus unterschiedlichen Richtungen auftauchen. Jedes GIF kann einen eigenen Link haben.
Druck von der “endlosen“ Papierrolle mittels runden Druckformen (-platten) und Druckzylindern. Fast alle Druckverfahren, die für den Massendruck in Frage kommen (Buch-, Offset-, Tiefdruck) eignen sich für den Rotationsdruck.
Träger eines Doppelplakates, wobei eines auf der Brust und eines auf dem Rücken hängt (Außenwerbung).
Oberflächenglattes Papier.
Volle Satz- bzw. Bildfläche einer gedruckten Seite.
Werbemittel, die mit Duftstoffen behandelt werden und diese bei Druck oder Reibung freisetzen.
Werbefläche, die beim Scrollen einer Seite mitwandert, also immer zu sehen ist. Wird auch als Sticky Ad (engl.: klebrige Anzeige) bezeichnet.
Quantifizierung der Bruttoleserschaft einer durchschnittlichen Seite (Seitenkontakte) in der Ausgabe eines Titels.
1. Auswahl von Werbemitteln (oder –medien) für eine bestimmte Werbekampagne nach festgelegten (unterschiedlichen) Kriterien. 2. Entscheidung des Umworbenen, sich mit einer bestimmten Werbebotschaft auseinanderzusetzen. 3. Sortierung und Anwendung von zusätzlich zur Adresse gespeicherte Daten wie Wohngebiet, Geschlecht, Alter, Beruf usw., um z.B. im Direct Marketing höhere Erfolge zu erzielen.
Aus einer Vielzahl von Werbebotschaften werden vom Betrachter (unbewußt) solche Botschaften bevorzugt betrachtet, die seiner Intention bzw. seiner individuellen Einstellung entsprechen.
Abrechnungssystem, bei dem von der Agentur sämtliche Fremdleistungen zu Nettopreisen (abzgl. Rabatte und Mittlervergütungen) zuzüglich eines prozentualen Agenturaufschlags in Höhe von 17,65 % (Service Fee) an den Kunden weiterberechnet wird.