
Falzung in Harmonikaform.
Kontaktwahrscheinlichkeit einer durchschnittlichen Ausgabe. Erhebt die Anzahl Leser einer Ausgabe eines Titels in dessen Erscheinungsintervall.
Durchschnittliche Zahl der Personen, die das gleiche Exemplar einer Zeitung lesen. Anzahl Leser, die ein Exemplar einer Zeitung (Zeitschrift) lesen. (Beobachter = ca.3, Tagesanzeiger ca.2).
Waren- bzw. Markenzeichen, Firmenschriftzug.
(Werbe-)Filmproduktionen, die mit geringem finanziellen Aufwand realisiert werden.
Produkte, welche ein geringes Interesse beim Käufer auslösen. Diese Produkte können nur bedingt mit Aussagen (Informationen) beworben werden. Hier wirken Emotionen.
Der Mobile Commerce wird über Handys und Handhelds abgewickelt. Auguren prognostizieren, dass er in Europa schon in den nächsten Jahren zu höheren Umsätzen führen wird als der E- Commerce.
Sammelbegriff für Werbesendungen, die einer Zielgruppe per Post zugestellt werden.
geschriebener Text der als Vorlage zum Setzen einer Publikation - Prospekt, Plakat aber auch Internet-Seite - gilt.
Analytisches Verfahren. Vergleich von Erhebungen über das Kaufverhalten und Erhebungen zur Medianutzung.
Agentur-Screening. Mit Hilfe eines genauen Anforderungsprofils wird der dynamische Agenturmarkt nach passenden Agenturen gescreent, wie es bspw. cherrypicker vornimmt. Hierbei nutzt cherrypicker seinen umfangreichen Agentur-Pool und sein umfassendes Insiderwissen, um so die richtigen Agenturen zu finden. Anhand von angeforderten Präsentationen und Referenzen wird dem Unternehmen ein erster Überblick über die für ihn relevanten Agenturen verschafft. Die favorisierten Agenturen werden dann i.d.R. zu einer Präsentation bzw. zu einem Pitch eingeladen.
Auch Medien-Mix genannt. Der gleichzeitige oder gestaffelte Einsatz verschiedener Medien mit dem Ziel, beim Zielpublikum eine optimale Wirkung zu erzielen.
Planung des rationellen Einsatzes von Werbeträgern. Ziel: höchste Abdeckung (qualitativ und quantitativ) der vorgegebenen Zielgruppe bei möglichst geringem finanziellem Aufwand.
Werbeträgerauswahl mittels Media-Analysen, unterstützt durch Computerauswertungen. Evaluierung: Bewertung von Mediaplänen. Rangierung: Bewertung der Werbeträger.
Grundsätzliche Darlegung der Methoden mit denen das Werbeziel erreicht werden soll. Folgende Strategien können gewählt werden: a) Breitenstrategie = hohe Reichweite; b) Tiefenstrategie = viele Kontakte; Weitere Unterscheidungen möglich: Dominanz-Strategie = Einsatz weniger Medien mit hoher Frequenz über längere Zeit. Schwerpunkt-Strategie = Konzentration auf eine enggefaßte Kernzielgruppe. Rotations-Strategie = verschiedene Zielgruppen oder Zielgebiete abwechslungsweise bearbeiten. Testmarkt-Strategie = Realitätsprüfung in einem begrenzten geografischen Raum durchführen. Pulsations-Strategie = Wechsel von starkem Werbeeinsatz verbunden mit Werbepausen.
Plural von Medium, auch Media. Oberbegriff für alle Werbeträger.
Produkt das sich an einem bereits bestehenden erfolgreichen Konkurrenz-Produkt orientiert, dabei aber im gesetzlich noch erlaubten Rahmen bleibt.
Werbemaßnahmen, die sich an bereits gelaufenen Kampagnen von ähnlichen oder Konkurrenz-Produkten orientieren.
Mit eigener URL versehener Teil einer Website. Oft Bestandteil einer zeitlich begrenzten Marketingmaßnahme.
Preis für einen Millimeter Anzeigenhöhe (einspaltig), übliche Berechnungsgrundlage für den Anzeigentarif. Berechnungsformel: Millimeterhöhe x Spaltenzahl x Millimeterpreis (siehe Anzeigentarife).
(New MINI Cooper) Eingetragene Marke der BMW AG. Neuauflage des Kultautos und in der Cabrioversion das Lieblingsfahrzeug bei AdBerry :-)
Leser, die eine Zeitung (Zeitschrift) mitlesen, ohne sie gekauft zu haben (Leser pro Exemplar).
Komplexer Antriebsprozeß, der durch Motive zielorientiert wird, etwas zu erreichen.
Moving Pictures Experts Group. Ähnlich dem JPEG-Standard für Bilder jedoch für digitale Videosequenzen.
Zusammenfassung des Angebots mehrerer Firmen in einem Package, welches meist in Kartenform (Postkartengröße) versendet wird.
Kombination von Bild, Wort (Text) und Musik zu einem Animationsprogramm, wobei auch unterschiedliche Medien zum Einsatz kommen können (TV, Lasershow, Musik-CD...).
Bannerformat, das aus mehreren, einzeln verlinkten GIFs besteht, die darum jedes für sich anklickbar sind.
nochmaliges Ansprechen der Teile der Zielgruppe, die bei der ersten Aktion nicht reagiert haben (per Werbebrief, Telefon, Nachfaß-Mailer etc.).
(Zwergsite) Website, die nicht in einem eigenen Browserfenster erscheint, aber dennoch aus mehreren Einzelseiten bestehen kann. Der Vorteil liegt darin, daß der User die ursprünglich aufgerufene Website nicht verlassen muß. Meist in der Art eines Banners gebräuchlich. Dann zwar aufwendige Werbeform, die jedoch das direkte Bestellen einzelner Produkte erlaubt.
Möglichkeit, ein Angebot durch Nichtreagieren zu bestellen. Will ich das Angebot nicht, muß ich ablehnen.
Die von den Doppelkontakten bereinigte Summe der Einzelreichweiten. Anzahl der Personen, die von einer Werbeträgerkombination mindestens einmal erreicht werden. Neue Medien, Video, CD, Kabel-TV, Satelliten-TV, Teletext, Internet...
Schillernder modischer Begriff: im engeren Sinn die Internet-Ökonomie, im weiteren Sinn werden auch die Bereiche Hard- und Software, Medien sowie Telekommunikation dazugerechnet. Die Grenzen zwischen den einzelnen Sektoren verschwimmen aber ebenso wie die Abgrenzung zur "alten" Ökonomie. Besonders, da traditionelle Unternehmen Teile ihrer Geschäftstätigkeit ins Internet verlagern.
“Weiße Marken“. Markenlose Produkte, die unter dem Gattungsnamen verkauft werden (Salz, Mehl, Zucker usw.). Ausdrucksform, die weder schriftlich noch durch das unmittelbar gesprochene Wort übermittelt wird. Ca. 90 % der Informationen werden durch das Auge wahrgenommen.
Erste Testausgabe einer neuen Zeitung/Zeitschrift.
Flachdruckverfahren, bei dem die Bild- und Schriftelemente auf eine Druckplatte übertragen werden. Die druckenden und nichtdruckenden Elemente liegen auf einer Ebene und werden durch chemische Reaktion (Fett und Wasser) getrennt. Der Druck erfolgt indirekt vom Druckplattenzylinder auf einen Zylinder, der mit einem Gummituch bespannt ist, deshalb auch: indirekter Druck. Im Offsetdruck werden heute die meisten Zeitungen und Zeitschriften gedruckt (Rollenoffset). Der Bogenoffset ist für kleinere und mittlere Auflagen (bis ca. 100'000) geeignet.
(Eins-zu-Eins-Marketing) Jedem Kunden sein individuelles Produkt – dies hat sich das One-to-One-Marketing auf die Fahnen geschrieben. Es versucht, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine ureigenen Wünsche zu erfüllen. Das Internet eignet sich dazu besonders, da sich mit seiner Hilfe interaktive Kundendatenbanken aufbauen lassen. Gegensatz: Marketing, das ein Produkt oder eine Dienstleistung an viele Kunden verkaufen will.
Imagemultiplikatoren, Imageträger, zumeist prominente Personen, die in der Werbung zugunsten des Werbeziels Stellung beziehen (Sportler, Showstars etc.)
Verfahren, bei dem sich ein Nutzer explizit damit einverstanden erklärt, Werbe-Mails zu empfangen. Siehe auch Double Opt-In.
Erklärt Spam-Werbung für grundsätzlich unzulässig – es sei denn, der Empfänger hat zuvor sein Einverständnis zur Übersendung erteilt oder unterhält eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Ist in Deutschland rechtsverbindlich. Gegensatz: Option-Out-Modell.
Hiernach ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muß lediglich so genannte Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Nutzer eintragen kann, der von Spam verschont bleiben will. Ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich, einzelne Staaten können aber dennoch das schärfere Option-In-Modell vorschreiben.
Durchschnittskontakte = opportunity to see (=Gelegenheit/Chance, die Anzeige, das Plakat etc. zu sehen). Durchschnittliche Anz. Kontakte einer Werbeträgerkombination bezogen auf a) Gesamtheit der ZG; b) Teil der ZG, der mind.1 x erreicht wurde.
(Online-Vermarkterkreis) Zusammenschluß der führenden Onlinevermarkter im BVDW.
Abbildungen einer Packung in einer Anzeige oder einem TV-Spot.
Neuerer Begriff für Page Views und als solcher wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse der Online-Angebote. Gemessen wird die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Nutzer mit einer potenziell werbungführenden HTML-Seite, d. h. die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes.
Veralteter Begriff zur Reichweiten-Analyse der Online-Angebote.
von Aldus entwickeltes, weitverbreitetes Seiten-Layoutprogramm für Desktop-Publishing.
Großformat-Anzeige über den (Zeitungs-)Bund hinausreichend.
Heute sind die DIN Formate die gebräuchlichsten. Die B- und C-Formate gelten für Couverts. DIN A0 (Vierfachbogen) mißt 84,1 cm x 118,9cm.
Je nach Zusammensetzung der Rohstoffe sowie nach Art und Herstellung werden die Papiere in Stoffklassen eingeordnet. SK 1 = superfein, für Banknoten. SK 2 fein, für Wertpapiere, Schreibpapier. SK 3 mittelfein, für Druckpapier. SK 7 für Zeitungsdruck. SK 14 Altpapier.
wird in Gramm pro m² angegeben. Nachstehend die wesentlichsten Beispiele: Seidenpapier 17-18 g/m², Durchschlagpapier 30 g/m², Zeitungspapier 45-52 g/m², Briefpapier 60-110 g/m², Packpapier 70-85 g/m², Offsetpapier 80-300 g/m², Gestrichene Papiere 80-300 g/m², Wichtig! Ein 170 g/m² Offsetpapier wirkt erheblich schwerer als ein gleichschweres gestrichenes Papier. Um die gleiche Festigkeit zu erreichen muß ungefähr ein 220 g/m² Papier ausgewählt werden. Halbkarton 150-200 g/m², Karton 200-500 g/m², Pappen ab 500 g/m²