
(elektronische Marke) Was in der Offline-Welt Allianz und Porsche sind, sind in der Online-Welt Amazon, eBay und Yahoo. Gerade im Dschungel des Internet ist der Aufbau einer Marke besonders wichtig, doch bisher haben dies nur wenige Unternehmen geschafft.
(Electronic Business) E-Business ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Erfordert neue Unternehmensstrukturen. Siehe auch E-Commerce.
Electronic Commerce ist eine Teilmenge des E-Business und bezeichnet den Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden via Internet. Unmittelbar übers Netz schicken lassen sich alle digitalen Produkte wie Software. Prinzipiell lassen sich aber alle Waren per Internet handeln. Bei Verbrauchern besonders beliebt sind Online-Auktionen.
Elektronische Post, die rund um die Welt innerhalb kürzester Zeit den Empfänger erreicht. Mittlerweile können da auch Files (z.B. Bilder) mit niedriger Datenmenge mitgesandt werden.
(elektronische Beschaffung) Einkauf von Gütern via Internet. Die Bezeichnung steht vor allem für die Beschaffung von Gütern mit geringem Wert wie etwa Büroartikel und Verbrauchsmaterial.
elektronische Bildverarbeitung in der Druckvorstufe. Dabei werden Bilder digital erfaßt und bearbeitet (retouchieren, schärfen etc.).
Elektronische Medien. Bereich Werbung= Film (TV, Kino), Radio. Digitalisierte Elektronik hielt Einzug. Filme u. Tonbänder sind aus den Studios praktisch verschwunden. Ausnahmen: Filme, die höchste Qualitätsansprüche befriedigen müssen). Heute: Disketten, CDs. Ablauf elektronischer Werbemittelproduktion: Idee, Grobkonzept, Storyboard, det. Drehbuch, Aufnahme, Schnitt, Vertonung, Kopie.
Bildschirm füllendes Interstitital mit Rich Media.
Dient dem Ziel, emotionale Erlebnisse zu vermitteln und so die Entscheidungsgrundlage auf die subjektive Ebene zu verlegen.
Encapsulated PostScript. Eines der gebräuchlichsten Bildformate in der Druckvorstufe.
Norm für die Farben im 4-farbigen Druck mit Magenta (Rot), Cyan (Blau), Gelb und Schwarz. Mit diesen Farben werden alle Farbbilder gedruckt.
Überschneidung zw. Nutzerschaften 2er oder mehrerer Medien. Gegensatz zu interner Überschneidung, d.h. der Überschneidung der Nutzerschaft von 2 oder mehreren Ausgaben des gleichen Mediums. Durch externe Überschneidung verringert sich die Nettoreichweite gegenüber der Bruttoreichweite.
Blickfang in Grafik- oder Textform, der die Aufmerksamkeit der Zielgruppe auf Werbebotschaft lenken soll. Mehrere Blickfänge innerhalb eines Werbemittels heben sich gegenseitig auf.
Periodisch erscheinende Printerzeugnisse, die sich primär an einen kleinen, spezialisierten Leserkreis (Berufsgruppe) richten.
eine Standlupe. Damit werden Lithos, Rasterlinien und Druckqualität geprüft.
(Frequently Asked Questions) Häufig gestellte Fragen. Weit verbreitete Online-Dienstleistung, bei der immer wiederkehrende Fragen beantwortet werden. FAQ sind eine gute Möglichkeit für einen Neuling, Informationen über bestimmte Aspekte zu erhalten.
Für den Druck der Auflage verbindlicher Andruck der Einzelfarben (Cyan, Yellow, Magenta, Black) eines Farbsatzes und deren fortschreitender Zusammendruck. Falls mit Buntfarben gedruckt wird, werden diese ebenfalls in der Farbskala aufgeführt.
das ist die Auswirkung von Farben auf das Empfinden und die daraus abgeleitete Handlung. Mit Farben verbinden sich unterschiedliche Assoziationen: Rot = erregend, Orange = vitalisierend, Gelb = anregend, Grün = erfrischend, Braun = beruhigend, Blau = seriös, herb, Violett = mystisch, unruhig, Gold = dominant, machtvoll, Silber = technisch, neutral
Rückmeldung bzw. Resonanz auf eine Werbemaßnahme. Zum Beispiel Rücklaufquote von Antwortkarten, telefonische Anfragen etc.
Einrichtung eines Formulars, das einen Dialog mit dem User oder Kunden ermöglicht, z. B. E-Mail-Antwort, Fragebogen, Bestellformular.
diese Einrichtung ist nötig, wenn Sie Ihren eigenen Server mit dem Internet verbinden wollen. Er schützt ihn vor dem Zugriff durch Unbefugte.
Ein Unternehmen, das als erstes einen Markt besetzt. Die Vorreiterrolle kann dazu führen, daß der Markt für nachziehende Wettbewerber schon versperrt ist. Nicht selten ist der Vorteil aber auf der Seite der Nachzügler: Sie haben aus den Fehlern des First Movers gelernt und vermeiden sie.
Druckverfahren mit Druckplatten, deren druckende Teile etwa auf gleicher Ebene mit den nichtdruckenden liegen. Das Prinzip des Flachdruckes beruht auf der Annahme und Abstoßung von Farbe (Lithographie, Offsetdruck).
Software der Firma Macromedia, die sich besonders gut zur Erzeugung von Animationen eignet und zum Quasi-Standard geworden ist. Als Plug-In ist Flash in den neueren Browser- Versionen integriert.
Schriftsatz mit unterschiedlich langen Zeilen, aber gleichen Wortabständen.
Das Gewicht des Papiers wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Standardkopierpapier hat ein Flächengewicht von 80 g pro m2 (80gm2).
Meist kleinere, lose Beilagen in einer Sendung, die besondere Aufmerksamkeit erregen sollen.
Nachfaßaktion auf einen Werbestoß; aber auch Inserate, die in Folge geschaltet werden.
Schriftart bzw. genauer die einzelnen Schnitte innerhalb einer Schriftenfamilie, wie z.B. normal, kursiv, fett, fett kursiv etc.
englisch für Rahmen. Frames unterteilen eine Homepage in mehrere Teile, die unabhängig von einander programmiert werden können.
Freier Mitarbeiter, vom Begriff her nicht werbebezogen.
ein Bildsujet aus dem Hintergrund herauslösen
File Transfer Protocol. Dieses auf Basis von TCP/IP funktionierende System ermöglicht den schnellen und einfachen Internet-Download von Dateien wie Treiber, Grafiken oder Programme.
Komplett-Dienstleistung von Werbeagenturen
(for your information); zu deiner Information
Ein Geschenk, ein Blickfang wie z.B. eine Münze, ein Schlüssel usw.
> #
Kleinbuchstaben > Versalien
Papier mit glatter Oberfläche, matt oder glänzend, bestens für Bilddruck geeignet.
Grafics Interchange Format. Das ist ein Bildformat, das vom Online Anbieter Compuserve entwickelt wurde um Bilder und Grafiken mit einer möglichst niedrigen Datenmenge in Homepages einbetten zu können. GIF's sind nur für die Bildschirmansicht geeignet. > JPEG
lustiger Werbeeinfall
Kleines Geschenk, eine Zugabe zu einer Werbesendung.
(weltweiter Spieler) Theoretisch ist jedes Unternehmen im weltumspannenden Datennetz, dem Internet, ein Global Player. Praktisch jedoch gelingt das nur wenigen, denn der Global Player benötigt Anbindung und Fulfilment-Infrastruktur in den einzelnen Ländern.
Entgelt für geleistete Agenturarbeit, enthält alle Honorare und Provisionen.
Maß für Werbedruck. Zeigt das Verhältnis der Kontaktsumme eines Planes zur Zielgruppengröße. Je höher Reichweite und Durchschnittskontakte sind, desto höher die GRP und damit der Werbedruck. Berechnung: Nettoreichweite x Durchschnittskontakte = GRP.
Gesamtheit aller Personen, die durch die Stichprobe einer Untersuchung repräsentiert werden.
ein Schwarz-Weiss Bild, das sich aus Schwarztönen zwischen 0-100 % zusammensetzt.
Ausdruck einer Computer-Arbeit auf Papier oder Film.
Änderungen einer Drucksache, die vom Ersteller nach dem Korrekturlesen vorgenommen werden. > Autorenkorrektur
ironische Eigenbezeichnung der AdBerry Media GmbH im täglichen Tätigkeitsgebiet als Online-Vermarkter ;-)