
Kontinuierliche Überprüfung der vereinbarten Marketing- und Kommunikationsziele (wie z.B. Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Kaufbereitschaft, Markensympathie, etc.).
Visuelle Gestaltung von Markenidentitäten
Hauptbestandteile einer Marke. Stetiger Markenaufbau erfordert ein ausgeprägtes Markenverständnis und den Abgleich der Markenwahrnehmung aus allen relevanten Perspektiven, wobei die Identifizierung der Erfolgsfaktoren, die Ermittlung der Differenzierungspotentiale und die Festlegung des Markenkerns im Vordergrund stehen.
engl. Für Markenausführung. Hierbei geht es um die Vernetzung aller relevanten Kommunikationsdisziplinen und um die Ausführung der Markenpositionierung und Markenstrategie. Die auch als Markenpolitik bezeichneten Entscheidungen über die kurz-, mittel und langfristige Markenführung bezwecken in erster Linie die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen durch ein möglichst prägnantes Branding.
Brand Identity bezeichnet die Übereinstimmung des Markenimages mit den Markeneigenschaften.
engl. für Markenimage. Es liefert dem Konsumenten einen Zusatznutzen zum eigentlichen Produktnutzen. Dabei handelt es sich um das subjektiv und objektiv geprägte Vorstellungsbild eines Konsumenten von einer Marke. Die Pflege des Markenimages ist ein wesentlicher Bestandteil der Markenpolitik. Unter welchen Bedingungen Konsumenten ein Markenimage als nutzenstiftende Komponente wahrnehmen, ist jedoch ebenso unklar wie die Konsequenzen einer solchen Wertschätzung für den Unternehmenserfolg. Eine wichtige Grundlage zum Aufbau eines positiven Markenimages ist das verbesserte Verständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen Konsument und Marke.
Die Voraussetzung für den wiederholten Kauf eines Produkts ist in der Regel die Zufriedenheit des Kunden mit der Leistung und diese tritt dann ein, wenn die erwartete und die erlebte Qualität eines Angebotes übereinstimmen. Ist der Kunde mit der Leistung zufrieden, gibt es für ihn keinen erkennbaren Anlaß, Qualitätsrisiken mit dem Kauf eines anderen Produktes einzugehen. Er verhält sich also durch Wiederholungskäufe loyal zur Marke.
engl. für Markenpositionierung. Eine Marke wird durch die Hervorhebung ihrer Unverwechselbarkeit mit Konkurrenzprodukten positioniert. Ziel ist es, die Marke möglichst nahe an die Wunschvorstellung des Verbrauchers zu führen, sie aber gleichzeitig von den Konkurrenzmarken unverwechselbar hervorzuheben.
engl. für Markenstrategie. Diese können entweder statischer oder dynamischer Natur sein. Statische Markenstrategien haben folgende Ausprägungen: • Breite der Markenstrategie: Sie bezieht sich auf die Anzahl der Produkte (z.B. Dachmarke, Familienmarke, Einzelmarke). • Tiefe der Markenstrategie: diese bezieht sich auf die Anzahl der Marken (z.B. Einmarken- und Mehrmarkenstrategien). • Verschiedene Stufen der Markenhierarchie (z.B. Markenhaus, Submarken, Empfehlungsmarken, Haus der Marke). • Markenportfolio Z.B. Strategische Marken, Zukunftsmarken, Prestigemarken etc. Dynamische Markenstrategien sind der Markentransfer, die Markenrestrukturierung, Neumarken, Bereinigung und Markenwechsel.
engl. für Markenvision. Sie sollte sowohl einen quantitativen als auch einen qualitativen Charakter haben. Markenvisionen sollten aus Sicht der Kunden definiert werden und ihnen einen bestimmten Wert bieten. Eine Markenvision ist immer mit einem zeitlichen Aspekt versehen und in die Zukunft gerichtet.
Kennzeichnung eines Produktes oder einer Dienstleistung als Marke durch Bild, Wort- und Namenszeichen, Markenzeichen, Warenzeichen und Gütezeichen.
Punkt, an dem Umsatz und Gesamtkosten gleich sind.
Zusammenfassung und Vermittlung aller notwendigen Unterlagen und Informationen, die zur Durchführung eines Auftrages oder einer Aufgabe notwendig sind. Ein Briefing muß sich kurz fassen, jedoch alle relevanten Informationen wiedergeben.
Den Browser benötigen Sie um Internet-Seiten auf dem Bildschirm darstellen zu können. Dazu beinhalten sie meistens zusätzliche Dienste wie E-Mail-Anschluß und Newsreader.
Sie zeigt auf, wie häufig die Nutzer im Laufe einer bestimmten Periode mit dem Medium in Kontakt gekommen sind. Im Gegensatz zur Nettoreichweite wird jeder Kontakt gezählt.
Hochdruckverfahren, bei dem die druckenden Teile höher liegen als die nichtgedruckten. De Satz für den Buchdruck wird mit Bleibuchstaben (per Hand oder per Setzmaschine) erstellt. Der Buchdruck ist heute durch den Offsetdruck und den Tiefdruck fast vollständig ersetzt worden.
Methode zur Ermittlung der Werbebudgethöhe. Die wichtigsten Faktoren: Umsatz des Unternehmens, Umsatzziel, Konkurrenz-Werbung, Konkurrenz-Umsatz. Durchschnittlicher Einsatz zur Zeit 3 bis 8% des Umsatzes.
engl. für Wanze. Vor allem bekannt aufgrund des befürchteten Millenium-Bug. Bugs waren in früherer Zeit Fehler in Relais-Schaltern, die in den ersten Rechnern arbeiteten. Wenn ein solcher Schalter blockierte mußte er in mühsamer Kleinarbeit gesucht werden. Die Bezeichnung hat sich bis heute für Programmfehler erhalten.
Farben, welche nicht aus den Skala-Farben zusammengesetzt werden. Die bekanntesten Buntfarben sind die Pantone-Farben.
Plakette zum Anstecken; Schaltfläche auf Internetseiten
ein Byte besteht aus zwei Halbbytes zu je vier Bit. Mit acht Bit kann man 2 hoch 8 verschiedene Bitmuster und damit 256 Zeichen darstellen. 1 Kilo-Byte (1KB) = 1'024 Byte 1 Mega-Byte (1MB) = 1'048'576 Byte 1 Giga-Byte (1GB) = 1'073'741'824 Byte
(Consumer-to-Business) Im Internet wächst die Macht des Endkunden. Auf manchen Sites beispielsweise wetteifern Händler um seinen Zuschlag: Der User nennt Wunschprodukt und Wunschpreis, die Händler unterbreiten ihm Angebote, der User sucht sich das günstigste oder beste aus. Das ist C2B.
(Consumer-to-Consumer) Handel zwischen Privatleuten, zum Beispiel bei Online-Auktionen.
ist Bestandteil jedes Browsers. Darin werden häufig verwendete Daten (Grafiken und Texte) automatisch gespeichert. Browser verwenden im Cache abgelegte Elemente um die Datenlast zu minimieren.
Besonders lang gezogener horizontaler Banner, der meist die gesamte Seiten- oder Frame-Breite ausnutzt.
geschütze Makre; Namensbezeichnung eines Erfrischungsgetränkes der Deutsche Sisi-Werke GmbH & Co. KG und Kultgetränk bei AdBerry :-)
Erklärender Text zu Illustrationen und Abbildungen
Computer Aided Selling – Computergestützte Verkaufsprogramme
Probeaufnahmen von Bewerbern für Foto-, Funk- und TV-Produktionen.
Ausrichtung der Sortiments-Entscheidungen nach den Einkaufs- und Verkaufs-Faktoren: Deckungsbeitrag, Marktanteil und Kundenzufriedenheit.
(Carbon Copy) Was bei einer Schreibmaschine der "Kohlepapier-Durchschlag" war, ist bei einer E-Mail die Kopie an weitere Empfänger. Die Adressaten der CC sind für jeden Empfänger sichtbar. Gegensatz: BCC.
Compact Disc Read Only Memory. Optisches Speichermedium aus metallbeschichtetem Kunststoff. Erlaubt den schnellen Zugriff auf größte Datenmengen.
Ausrichtung der Marketing-Strategie auf unterschiedliche Vertriebsschienen.
engl. für Unterhaltung. Internet-Anwender können in einem virtuellen Chat-Raum über die Tastatur miteinander kommunizieren.
indirekte Methode, um festzustellen, wie gut ein Unternehmen seine Kunden binden kann und für wie wichtig die Kunden dieses Unternehmen halten.
> Corporate Identity
Beleuchtetes, transparentes Plakat in der Innenstadt.
Werbeslogan zu einem Produkt mit hohem Wiedererkennungswert für das Produkt.
"Klickkette" Auf einer Website zurückgelegter Weg, bis der Nutzer zur gewünschten Information findet.
"Klickdurchgang" Zahl der Nutzer, die auf eine Werbefläche klicken und dadurch auf der Website des Werbungtreibenden landen.
Gebrauchsfertige Illustration, grafische Elemente und Symbole.
Statistische Personengruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale tragen, die sich von allen anderen Teilgruppen einer Grundgesamtheit unterscheiden.
(sprich "Zmück") steht für Cyan Magenta Yellow Schwarz und ist das Format für Bilder die gedruckt werden. > RPG > Euroskala
engl.; er begleitet den Kunden mit seinem Fachwissen wie auch seinen soft skills in enger Interaktion bei einem Projekt oder einer Entwicklung.
Trend, bei dem die eigene Wohnung vermehrt als Lebens-, Einkaufs- und Arbeitswelt genutzt wird. Die Verbraucher treffen ihre Wahl in Ruhe und Sicherheit mit Hilfe interaktiver Medien (Teleshopping oder Telebanking).
Kommunikation mit dem Kunden basiert auf vier Eckpfeilern: Persönlicher Verkauf, Werbung, Verkaufsförderung, Public Relation. Unter Kommunikations-Mix ist der geplante Einsatz dieser Kommunikationsinstrumente zu verstehen. Jedes Produkt oder jede Dienstleistung verlangt eine speziell auf den Markt und das Unternehmen abgestimmte Kommunikationsstrategie. Es gibt: kurzfristige Maßnahmen (Kundenwerbung), mittelfristige Maßnahmen (Kundenbindung) und langfristige Maßnahmen (Markenbewußtsein). Der effiziente Einsatz der Kommunikationsmittel entscheidet über den Erfolg des Unternehmens. Ständiges Controlling und Anpassung an sich ändernde Marktsituationen unter Beachtung der Unternehmensziele sind für den effizienten Einsatz erforderlich.
engl. für beratende Tätigkeit; der Consultant ist ein Berater.
Hauptvorteil des Produktes für den Konsumenten
Wissen über das Verbraucherverhalten, über deren Bedürfnisse, Gewohnheiten, Einstellungen, Motive und Erwartungen. Dieses Wissen bietet wichtige Entscheidungshilfen für die Entwicklung und Überarbeitung von Marketingkonzeptionen und -strategien.
Verfahren der Marktforschung nach dem regelmäßig Stichprobenbefragungen von Konsumenten erfolgen. Dabei werden in bestimmten Zeitabständen gleichbleibende Fragen nach dem selben Verfahren erhoben.